Generationen im Gespräch

Gesprächsrunde: Jasmin Herold und Svenja Lotz im Gespräch mit Johanna Biensfeldt18 Schüler der Klasse neun hatten sich im Sommer im Rahmen des Fachbereichs Religion in die Gruppe eingewählt. Alle 14 Tage arbeiteten sie jeweils vier Stunden an der Kooperation der beiden Institutionen. Zwei Stunden dienten der Vor- und Nachbereitung und zwei Stunden besuchten sie Bewohner des Alten- und Pflegeheims in der Donsbacher Straße. Bei gemeinsamen Spielerunden, Kochnachmittagen und geselligem Beisammensein hätten die Jugendliche viel über das Alter und vor allem das Leben im Alter erfahren, so Graben. Damit sei eines der Ziele erreicht. Einander kennenlernen, miteinander ins Gespräch gekommen, die eigene soziale Kompetenz erweitern und auch einen Berufszweig einsehen seien die Hauptaspekte für das Projekt gewesen.Bei zwei Schülerinnen hat die Zusammenarbeit mit dem Haigerer Alten- und Pflegeheim Ströhmann die Neugier auf die ältere Generation besonders geweckt. Svenja Lotz und Jasmin Herold besuchen die Heimbewohner auch nun in ihrer Freizeit regelmäßig. Jeden Dienstag setzten sich die beiden mit den älteren Menschen in der Einrichtung auseinander. "Es ist inte-ressant zu hören, was sie erlebt haben und erzählen können", sagt Svenja Lotz.In der zweiten Hälfte des Schuljahres 2007/08 steht nun auch für die Klassen zehn im Fachbereich Religion eine Zusammenarbeit mit dem Altenheim des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf dem Stundenplan. Allerdings nur für diejenigen, die sich in die entsprechende Gruppe eingewählt haben18 Schüler der Klasse neun hatten sich im Sommer im Rahmen des Fachbereichs Religion in die Gruppe eingewählt. Alle 14 Tage arbeiteten sie jeweils vier Stunden an der Kooperation der beiden Institutionen. Zwei Stunden dienten der Vor- und Nachbereitung und zwei Stunden besuchten sie Bewohner des Alten- und Pflegeheims in der Donsbacher Straße. Bei gemeinsamen Spielerunden, Kochnachmittagen und geselligem Beisammensein hätten die Jugendliche viel über das Alter und vor allem das Leben im Alter erfahren, so Graben. Damit sei eines der Ziele erreicht. Einander kennenlernen, miteinander ins Gespräch gekommen, die eigene soziale Kompetenz erweitern und auch einen Berufszweig einsehen seien die Hauptaspekte für das Projekt gewesen. Bei zwei Schülerinnen hat die Zusammenarbeit mit dem Haigerer Alten- und Pflegeheim Ströhmann die Neugier auf die ältere Generation besonders geweckt. Svenja Lotz und Jasmin Herold besuchen die Heimbewohner auch nun in ihrer Freizeit regelmäßig. Jeden Dienstag setzten sich die beiden mit den älteren Menschen in der Einrichtung auseinander. "Es ist interessant zu hören, was sie erlebt haben und erzählen können", sagt Svenja Lotz. In der zweiten Hälfte des Schuljahres 2007/08 steht nun auch für die Klassen zehn im Fachbereich Religion eine Zusammenarbeit mit dem Altenheim des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf dem Stundenplan. Allerdings nur für diejenigen, die sich in die entsprechende Gruppe eingewählt haben.

(Haigerer Kurier , 16.12.2007, Text und Foto: kaw.)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 11. April 2012 21:21